Herzlich Willkommen Ihr Peter Kremer
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Anonyme Briefe

Anonymer Brief vom 20. Oktober 2016

In einem so öffentlichen und politischen Beruf wie dem meinen muss man sicherlich mit vielem rechnen. Auch mit anonymen Briefen. Leider ist das so. Ich habe jetzt schon einige in den letzten 2 Jahren bekommen. Da wird einem ja so einiges unterstellt.

Ich habe mir mal Gedanken um die Schreiber/innen von anonymen Briefe gemacht. Und stelle mir folgende Fragen:

 

Was bewegt eigentlich jemanden, Briefe an politische Mandatsträger zu versenden um neben mir (das würde ich ja noch verstehen, jedoch nicht gutheißen) aber auch noch andere Personen zu beleidigen, infam zu belügen (!), zu missachten und böswillig zu diskreditieren?

Was bewegt einen Menschen dazu, lieber in der Anonymität zu bleiben und in Form eines Heckenschützen zu agieren statt das offene Gespräch mir mir zu suchen?

Fürchtet er selbst gar die Wahrheit? Fürchtet er sich vor seiner eigenen Feigheit und seiner Angst? Oder vor seinem Unvermögen von Angesicht zu Angesicht zu kommunizieren?

Oder ist es Neid und  Missgunst, die so jemanden antreibt. Missgunst ist geprägt von destruktiver Energie, einem Menschen nichts zu gönnen, ihn sogar zu beschädigen. Oftmals daraus begründet, selbst zu unfähig ist. Mindestens menschlich und sozial, vielleicht sogar fachlich.

Vielleicht will die Person aber auch "nur" Zwietracht in der Behörde säen. Ich hoffe er erntet das einmal irgendwann, was ihm für solche Böswilligkeit und Missgunst zusteht!

 

Ich mag und praktiziere Aufrichtigkeit, Offenheit, Fairness und Ehrlichkeit. Das ist in meinem Beruf und dem politischen Umfeld sicherlich nicht immer leicht. Doch bisher bin ich damit immer gut gefahren und ich habe nicht die Absicht das zu ändern.

 

Anonyme Briefeschreiber sind eher das Gegenteil.
Mit solchen sozial inkompetenten Menschen würde ich nicht zusammensein wollen. 

Ihr tut mir einfach nur leid. :-(

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