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Bürgermeisterwahl in Gladenbach am 01. November

Am 01. November 2020 , so hat es in der Sitzung des Haupt- u. Finanzauschusses vom 05. Mai 2020 die Mehrheit des Eilentscheidungsgremiums gesehen, wird die Wahl zum Bürgermeister für die Zeit von Anfang 2021 - Ende 2026 stattfinden. Eine evtl. notwendige Stichwahl findet dann am 22. November 2020 statt. Und egal, wer zum Bürgermeister gewählt wird - es wird für denjenigen keine einfache Zeit werden. Die finanziellen Voraussetzungen für die Zeit während und nach Corona werden sehr, sehr schwierig werden. Und im Bereich der Kindertagesstätten werden erhebliche Anstrengungen - baulich und besonders aber finanziell - notwendig sein.

 

In jedem Falle aber gilt:

Gerne würde ich auch in Zukunft Ihr Bürgermeister sein.

 

Schon jetzt möchte ich mich aber mal bei Ihnen bedanken: Ich habe neben - teilweise auch berechtigter Kritik - aber auch sehr viel Zustimmung und Verständnis durch Sie erfahren dürfen, was einfach nur gut tut. Ich kann es natürlich nicht jedem recht machen. Das dürfte auch jedem bewusst sein. Worüber sich der Eine freut, darüber ist vielleicht der Andere sauer. Und eine 100%ige Zufriedenheit wird es nie geben. Auch über meine Person nicht. Auch ich habe meine Ecken und Kanten und auch Fehler. Wer ist schon fehlerfrei....

Ihre Stimme für Gladenbach

Am 01. November 2020 findet nun die Wahl zum Bürgermeister der Stadt Gladenbach für die kommenden 6 Jahre statt. Gerne wäre ich wieder

 

Peter Kremer

Ihr Bürgermeister

Zur Wahl am 01. November 2020:

 

Unter vier Kandidaten können Sie Ihre Wahl treffen. 

- Gregor Hofmeyer (Junge Liste/Bündnis 90/Grüne)

- Anton Enes (wird von der Partei der Freien Wähler aktiv unterstützt)

- Robert Wolfgram (parteilos) und

- und ich, Peter Kremer, der ich ja ebenfalls parteilos bin.

 

Die CDU hat mir zumindest das Vertrauen ausgesprochen, auch für die Zukunft, und daher keinen eigenen Kandidaten aufgestellt. Vielen Dank schon Mal dafür.

 

Ich bin einer der 4 Kandidaten und würde gerne wieder für 6 Jahre die Geschicke der Stadt leiten. Das ist nicht immer so einfach, wie sich das ein Außenstehender so vorstellt (auch ich hatte mir das früher so nicht vorgestellt...). Trotzdem möchte ich gerne noch wenigstens eine Amtszeit dranhängen und nicht nur die Finanzen der Stadt auch weiterhin auf's richtige Gleis bringen bzw. dort halten. Und dabei aber auch nicht vergessen, die Infrastruktur zu erhalten, zu verbessern und auch neue Infrastrukturen zu schaffen. Jetzt, in Corona-Zeiten, wird das viel noch schwieriger werden. Hinzu kommen die unbedingten Notwendigkeiten der kurzfristigen Schaffung neuer Kita-Plätze. Dazu hat es einen gemeinsamen Beschluss aller Fraktionen und des Bürgermeisters gegeben.

Und die Einnahmen aus Einkommensteueranteilen und Gewerbesteuer werden weniger werden. Sehr wahrscheinlich auch die Schlüsselzuweisungen aus den Landesmitteln.
Hinzu kommen Ausgaben für die Sanierung der Allnamauer und der Brücke in Bellnhausen, der Neubau der fusionierten Feuerwehrabteilungen in Runzhausen (für Bellnhausen, Sinkershausen und Runzhausen), die Modernisierung des Fuhrparks (der Fahrzeuge, die über 25 Jahre alt sind), die Schaffung von mindestens 3 Kita-Gruppen für Kinder unter 3 Jahren und 3 Kita-Regelgruppen für Kinder über 3 Jahre (hier ist der Betrieb der Gruppen der Hauptkostenfaktor, im laufenden Geschäft, nicht die bauliche Investition) in der Kernstadt, mittelfristig ein Neubau einer Kita in Weidenhausen (vlt. in 2025/2026 )und, und, und...

 

Vor 2014 ist einiges suboptimal gelaufen, das war in den Folgejahren nicht alles wieder zu richten. Das, was da alles falsch gemacht wurde, hat Gladenbach viel Zeit und viel Geld gekostet. Über 12 Mio. € Kassenkredite kamen ja auch nicht von ungefähr. Umso verwunderlicher ist es nun, dass gerade diejenigen Personen, die das eigentlich zu verantworten haben, sich jetzt wieder zu Wort melden und angeblich Gutes für Gladenbach erreichen wollen. Das möchte ich grundsätzlich ja auch. Aber eben mit Augenmaß und Rechenschieber, aber eben nicht auf Kosten zukünftiger Generationen. 

 

Die aktuelle Corona-Pandemie wird allerdings vieles von dem, was in den vergangenen Jahren geschaffen wurde, mit einem Schlag vernichten. Die kalkulierten Einnahmen bei Bund, Ländern und besonders bei den Gemeinden werden in Millardenhöhen nichzt gekannten Ausmaßes einbrechen. Ich erwähnte es bereits. Noch mehr als heute werden wir wahrscheinlich auf freiwillige Leistungen verzichten müssen. Auch im Sinne der Generationengerechtigkeit. Ich baue Ihnen daher keine Luftschlösser im Wahlkampf, die nach der Wahl verpuffen werden. Dazu bin ich zu sehr Realist. Als Realist weiß ich auch, dass die nächsten Jahre werden für uns alle sehr, sehr schwer. Für mich, der eigentlich ein Optimist ist, eine sehr schwierige Aussage.

Aber, wir werden das gemeinsam (!!!) schaffen. Auch wenn's schwer wird.

 

Ich werbe um Ihr Vertrauen - auch für die kommenden 6 Jahre!

 

Mein Manko: Natürlich bin ich nicht fehlerfrei, wie oben schon erwähnt - wer kann das schon von sich sagen. Wahrscheinlich eines meiner "Defizite" ist, dass ich zu wenig kommunziere. Ich mache eben. Und das ist natürlich auch dem Einen oder Anderen ein Dorn im Auge. Ich will gerne versuchen, das in den kommenden Jahren abzustellen. Ich werde mich bemühen. Versprochen.

Wer steht am 01.11 zur Wahl?

Diese Kandidaten stehen zur Wahl (von links): Peter Kremer (parteilos), R.Wolfgram (parteilos), G. Hofmeyer (Grüne) und A.Enes (parteilos, unterstützt durch Freie Wähler)

 

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© Peter Kremer, Gladenbach 2020