Herzlich Willkommen...
Herzlich Willkommen...

Richtig oder nichtig ???

Bürgermeister lügt?

Gedeckelt durch die freie Meinungsäußerung kann man in Deutschland ja unheimlich viel sagen: Von richtig klugen Bemerkungen über gewagte Thesen, hin zu eher Unwichtigem und  sogar wirres und dummes Zeug darf man von sich geben. Also ein ganz breites Spektrum. Deutschland kann stolz sein auf die freie Meinungsäußerung.

Es darf dabei aber nicht so weit gehen, dass man sich alles gefallen muss. Auf Nachfrage bei der Oberhessischen Presse, in der dieser Artikel am 24. März veröffentlicht wurde, hat Herr Brück genau diese Formulierung der "glatten Lüge" gewählt. Er hat mich also als Lügner dargestellt.

 

Was ist aber überhaupt dran?

 

Vor ungefähr einem Jahr (!!April 2019) haben die Freien Wähler eine Frage aus aktuellem Anlass in der Stvv gestellt. Zu einem relativ frühen Zeitpunkt im B-Plan-Verfahren. Gerade mal 6-8 Bewerber hatte es seinerzeit gegeben (2 mündlich, 6 schriftlich; die beiden mündlichen Bewerber haben sich bis heute nicht schriftlich geäußert). Zum damaligen Zeitpunkt existierte daher auch noch gar keine Liste.  Da sich heute bereits weit über 40 Personen auf die besagten Grundstücke beworben haben, gibt es jetzt natürlich eine Liste. Logisch. 

 

Von dem Vorwurf einer Lüge bleibt also überhaupt nichts - allenfalls eine widerwärtige Verunglimpfung meiner Person. Aber in Zeiten des Bürgermeisterwahlkampfs wahrscheinlich bewusst so intrigiert.

 

Herr Brück - ich sage Ihnen, das ist einfach alles nur schäbig... Üble Nachrede ist es obendrein!

Ist der Bürgermeister wirklich ein Lügner??
Nein, ist er nicht.
Hier die Frage der Freien Wähler aus aktuellem Anlass vom 11. April 2019 (!!!) und die von mir gegebene Antwort vom selben Tag.
Inzwischen ist ein Jahr vergangen und aus ehemals 8 Interessenten sind nun weit über 40 Interessenten geworden. Natürlich gibt es seit Mitte des letzten Jahres eine entsprechende Liste. Aber eben noch nicht am 11. April 2019.
2020_04_08 Lüge des Bürgermeisters.pdf
PDF-Dokument [642.1 KB]
Quelle: Hinterländer Anzeiger, 17.12.2019

Droht dem Freibad das aus?

 

So titelte der Hinterländer Anzeiger am 18. Dezember.

Hintergrund war eine Frage aus aktuellem Anlass eines CDU-Abgeordneten aus dem Gladenbacher Stadtparlament, "Gibt es von Seiten des Magistrates konkrete Absichten das Freibad zum Ende der Saison 2020 dauerhaft zu schließen?"

 

Um es in aller Deutlichkeit noch einmal zu sagen: Der Magistrat hat keine Befugnis das Freibad zu schließen. Alles, was mit dem Bäderbereich zu tun hat, wird ausschließlich durch SEB Gladenbach GmbH organisiert und gemanagt. Das weiß natürlich auch der Magistrat. Und daher hat der Magistrat selbstverständlich auch keine Absichten, das Freibad zum Ende welcher Saison auch immer zu schließen. Mir sind bis heute, auch aus anderen städtischen Gremien, keine solchen wie in der Fragestellung formulierten Gerüchte bekannt. Daher kann ich für meine Person sagen: Es gibt keine solchen Absichten. Einzig der mit der Mängelauflistung beauftragte Architekt hat in der Vorstellung im November im Aufsichtsrat seiner bisherigen Arbeit diesen Zeitpunkt einmal geäußert, um dann vielleicht mit den Arbeiten zu beginnen.

Ich persönlich sehe diesen Zeitpunkt jedoch als wenig realistisch an und erwarte eher, dass mögliche Arbeiten erst nach der Saison 2021 beginnen können. Aber das ist meine ganz persönliche Einschätzung.

Wasserverluste im Freibad Weidenhausen

Nur wenige Tage nach der Schließung des Freibades in Weidenhausen zeigte sich dieser Wasserverlust (Saison 2018)

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Peter Kremer, Gladenbach 2020