Herzlich Willkommen...
Herzlich Willkommen...

Richtig oder nichtig ???

Quelle: Hinterländer Anzeiger, 28.12.2019

Bergstraße Weidenhausen

 

Ja, der Magistrat (und damit natürlich auch der Bürgermeister) hat der Stadtverordnetenversammlung den Vorschlag unterbreitet, die Bergstraße in Weidenhausen grundhaft zu sanieren. Ja, der Bürgermeister hat dies auch bei der Vorstellung des Haushaltsplans so gesagt. Vorausgegangen sind mehrere Hinweise und Aufforderungen von Bürgerinnen und Bürgern, die Straße sei in einem elendigen Zustand und es müsse einiges repariert und ausgebessert werden. . Irgendwann ist aber die Lebenszeit einer Straße auch mal vorüber und "reparieren" geht irgendwann nicht mehr. Zumal die vorhandenen Defizite der Straße von allen Anwesenden ja nicht bestritten wurden, sie wurden sogar noch deutlicher als von mir dargestellt, beschrieben. Mit den Müllfahrzeugen, das hätte ich in dieser Deutlichkeit nie gesagt.
Grundsätzlich gilt: Es ist ein Vorschlag der Verwaltung, als Ergebnis von vielen Mängelmeldungen und als Ergebnis von Ortsbesichtigungen des Magistrates. Final entscheiden, ob die Straße ausgebaut wird, muss die Stadtverordnetenversammlung. Erst mit dem Beschluss des Organs ist die "Legitimation zur Sanierung" gegeben. Wird die Sanierung aus dem Plan gestrichen, dann wird es keine Sanierung geben. Ob das jedoch ein gutes Zeichen für die Bürgerinnen und Bürger ist, bleibt dahingestellt.

Insofern ist die Behauptung des SPD-Fraktionsvorsitzenden R. Jahnke, "der Bürgermeister wolle etwas durchboxen" rein fabulativ und durch nichts untermauert. Wo hat der Bürgermeister bitteschön versucht, etwas durchzuboxen???

Der Antrag der SPD/FW-Zählgemeinschaft, die Straßenbeiträge in Gladenbach abzuschaffen und das Land Hessen möge bitte die Kosten für die Anlieger übernehmen, ist zwar schön. Derzeit jedoch gibt es nicht das geringste Anzeichen von der Landesregierung, von der einmal getroffenen Entscheidung einen Rückzieher zu machen. Einen entsprechenden Antrag hatte es seinerzeit im Hess. Landtag ja gegeben. Im Übrigen ist es, wie es beim Geld immer ist: Einer wird es am Ende ja doch bezahlen müssen. Würde das Geld tatsächlich von der Landesregierung für die Anlieger in die Hand genommen, dann fehlt es an anderer Stelle. Linke Tasche, rechte Tasche...

Ich finde es gut von den Anliegern darauf zu drängen, das die Entscheidung Pro oder Contra Sanierung nicht zum Wahlkampfthema gemacht werden soll. Vielen Dank daher an alle, die das so gesehen haben.

Quelle: Hinterländer Anzeiger, 17.12.2019

Droht dem Freibad das aus?

 

So titelte der Hinterländer Anzeiger am 18. Dezember.

Hintergrund war eine Frage aus aktuellem Anlass eines CDU-Abgeordneten aus dem Gladenbacher Stadtparlament, "Gibt es von Seiten des Magistrates konkrete Absichten das Freibad zum Ende der Saison 2020 dauerhaft zu schließen?"

 

Um es in aller Deutlichkeit noch einmal zu sagen: Der Magistrat hat keine Befugnis das Freibad zu schließen. Alles, was mit dem Bäderbereich zu tun hat, wird ausschließlich durch SEB Gladenbach GmbH organisiert und gemanagt. Das weiß natürlich auch der Magistrat. Und daher hat der Magistrat selbstverständlich auch keine Absichten, das Freibad zum Ende welcher Saison auch immer zu schließen. Mir sind bis heute, auch aus anderen städtischen Gremien, keine solchen wie in der Fragestellung formulierten Gerüchte bekannt. Daher kann ich für meine Person sagen: Es gibt keine solchen Absichten. Einzig der mit der Mängelauflistung beauftragte Architekt hat in der Vorstellung im November im Aufsichtsrat seiner bisherigen Arbeit diesen Zeitpunkt einmal geäußert, um dann vielleicht mit den Arbeiten zu beginnen.

Ich persönlich sehe diesen Zeitpunkt jedoch als wenig realistisch an und erwarte eher, dass mögliche Arbeiten erst nach der Saison 2021 beginnen können. Aber das ist meine ganz persönliche Einschätzung.

Quelle: Hinterländer Anzeiger, 14.11.2019

Keinen Beitrag vom Bürgermeister...

 

In einem Zeitungsartikel (Hinterländer Anzeiger und Oberhessische Presse, Nov. 2019) wurde - warum auch immer - behauptet, ich hätte mich nicht dafür eingesetzt, dass das Freibad Weidenhausen auf Platz 1 der Prioritätenliste des Landkreises stehe.

Wahrscheinlich ist es dann vom Hmmel auf diesen Platz 1 gefallen... 

Bereits im letzten Jahr hatten der Geschäftsführer der SEB und ich als eine der ersten das Projekt beim Landkreis zur Förderung angemeldet. Und diesen Antrag gleich wieder erneut gestellt, als andere Projekte erstmal den Vorzug erhielten. Wir stehen im ständigen Austausch mit den Stellen des Landkreises.

Jetzt liegt der Ball aber erstmal beim Land Hessen. Allerdings wurde der Antrag noch zu den naktuell nicht gewollten Konditionen "Sanierung durch Neubau" gestellt. D.h., wir werden mit dem Land Hessen, wenn wir ausgewählt werden, verhandeln müssen, wie und welcher Form Zuschüsse aus dem Programm SWIM fliesen könnten.

Jeder kann selbst für sich entscheiden, ob mich mich nun gekümmert habe oder nicht...

Wasserverluste im Freibad Weidenhausen

Nur wenige Tage nach der Schließung des Freibades in Weidenhausen zeigte sich dieser Wasserverlust (Saison 2018)

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Peter Kremer, Gladenbach 2019